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Fügen
Schon in den 1970er Jahren befestigte der Laser zum Beispiel Schwingfedern in mechanischen Uhrwerken mit kleinen Schweißpunkten. Seit damals haben sich Anwendungen und Einsatzgebiete stark erweitert. In manchem Auto addieren sich die lasergeschweißten Nähte auf stolze 60 Meter. In Mobiltelefonen werden die Displayabdeckungen mit dem Laser eingeschweißt. In der Medizintechnik schweißt der Laser unter anderem Endoskope.
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Trennen
In den Anfängen der Lasermaterialbearbeitung wurden Laser zum Schneiden von Blechen eingesetzt - damals CO2-Laser mit 200 bis 500 Watt Leistung. Heute erledigt der Laser ganz unterschiedliche Schneidaufgaben. Sie reichen von der mikrometergenauen Schnittfuge im hauchdünnen Halbleiterchip bis zum Qualitätsschnitt im 30 Millimeter dicken Stahlblech.
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Oberflächen behandeln
Um Bauteile beständiger gegen Belastungen zu machen,
wird ihre Oberfläche behandelt. Neben vielen konventionellen
Verfahren gibt es hierfür auch Laserverfahren: Laserhärten,
-umschmelzen und -beschichten. Auch durch Laserbeschriftungen sowie das Strukturieren und Abtragen mit Mikrobearbeitungslasern kann die Oberfläche eines Werkstücks verändert werden.
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Mikrobearbeitung
Auch in der Mikroproduktionstechnik kommt der Laser immer häufiger zum Einsatz. Kurzpulslaser finden überall dort Anwendung, wo kontrollierter, hochpräziser Materialabtrag reproduzierbar gefordert wird: Beim Strukturieren von Zylinderlaufflächen ebenso wie bei der Kantenisolation von Solarzellen oder beim Erzeugen von Bohrlöchern mit wenigen Mikrometern.
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Beschriften
Das Aufbringen von Zahlen, Texten oder identifizierenden Codes ist in allen Industriebranchen ein Teil der Wertschöpfungskette geworden. Der Laser hat sich für all diese Aufgaben als fortschrittliches Beschriftungserkzeug etabliert - er arbeitet berührungslos und verschleißfrei. Deshalb eigent er sich für die Beschriftung jeglicher Werkstückformen, selbst an schwer zugänglichen Stellen.
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