Äußerst kompakt und flexibel ist der neueste TRUMPF Beschriftungslaser TruMark 3020. Auf der "Laser 2007. World of Photonics“ hat er Premiere.
„Der TruMark 3020 lässt sich in nahezu jedem Umfeld einsetzen. Umgebungstemperaturen bis zu 40 °C sind für ihn kein Problem – und das ohne Wasserkühlung. Sein neuartiges Luftkühlungssystem macht dies möglich“ erklärt Produktmanager Dr. Jörn Birkel von der TRUMPF Laser Marking Systems AG.
Genau wie alle anderen Laser der TruMark Serien zeichnet sich die neue TruMark Serie 3000 durch innovatives Design und modularen Aufbau aus. Trotz höchster Kompaktheit sind beim TruMark 3020 Pilotlaser sowie optische Fokusverstellung optional enthalten. Und dabei wiegt der Laser weniger als 10 kg. Im Vergleich zu den Baureihen der VectorMark compact Laser beträgt das Volumen dieses neuen Gerätes nur noch etwa ein Viertel. Es lässt sich dadurch noch besser in Systeme integrieren.
Scanner, Laserkopf und Versorgungsgerät mit Hybridkabel sind über Stecker verbunden – auch dies im Sinne einer leichteren Integrierbarkeit. Einsteckkarten ermöglichen modulare Erweiterungen der Steuerung. Zudem verfügt die Steuerung über acht Ein- und Ausgänge für schnelle Signale im Mikrosekundenbereich. So sind auch universelle Eingangssignale unterschiedlicher Spannungspegel möglich. Im Vergleich zu früheren Baureihen verbraucht der jüngste Markierlaser von TRUMPF rund 80 Prozent weniger Strom.
Im Infrarotbereich meistert dieser Laser nahezu alle Markieraufgaben. „Der TruMark 3020 ist ein Alleskönner“ so Jörn Birkel. „Seine hohe Strahlqualität in Verbindung mit einer hohen Pulsspitzenleistung erlaubt die Markierung so gut wie jeden Materials.“