Automobilindustrie setzt weiter auf Scheibenlaser |
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DaimlerChrysler ordert weitere TRUMPF Scheibenlaser |
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| München/Ditzingen, 20.06.2007 – Einen erfolgreichen ersten Messetag erlebte die TRUMPF Gruppe auf der „LASER 2007. World of Photonics“ in München. Höhepunkt war ein Auftrag von DaimlerChrysler über mehrere Scheibenlaser. Der Automobilkonzern wird diese zum Schweißen von Karosserieteilen für ein neues Modell nutzen. TRUMPF Scheibenlaser setzen die Stuttgarter bereits erfolgreich für das so genannte Remote-Schweißen. Deshalb entschloss sich das Unternehmen auch zukünftig auf die TRUMPF Scheibenlaser zu setzen, um Fahrzeugkomponenten prozesssicher und flexibel zu fertigen.
Beim Remote-Schweißen ist eine programmierbare Fokussieroptik (PFO), eine Scanneroptik zum Laserschweißen, in einen Roboterarm integriert. Spiegel positionieren den Laserstrahl extrem schnell an jede Stelle innerhalb des Bearbeitungsfeldes. Punkte und Nähte können damit geschweißt werden, ohne dass sich Werkstück oder Fokussieroptik bewegen. Neben den Scheibenlasern bestellte DaimlerChrysler auch mehrere PFO von TRUMPF. Diese verfügen über drei schnelle Achsen und ermöglichen bei stationärer Optik eine dreidimensionale Positionierung des Laserstrahls. Die Weltleitmesse für Optische Technologien dauert noch bis zum 21. Juni 2007. Am ersten Messetag zog der neu gestaltete TRUMPF Messestand rund fünfzig Prozent mehr Besucher an als bei der LASER 2005.
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