Qualität im Fokus: Innovative Lasersysteme für die medizintechnische Fertigung |
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Laserschweißen und -schneiden mit gepulsten Festkörperlasern der Serie TruPulse
Laserbeschriften von Kunststoffen und Metallen mit den TruMark Beschriftungslasern |
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| Seine Anwendungsvielfalt und Flexibilität machen den Laser beim Schneiden, Schweißen und Beschriften von medizintechnischen Instrumenten und Implantaten zu einem Fertigungswerkzeug erster Wahl. Auf der ComPaMED zeigt TRUMPF als Komplettanbieter innovativer Lasersysteme zwei Live-Applikationen zum Feinschweißen und anschließendem Beschriften zweier Edelstahlrohre. Dabei kommen der gepulste Festkörperlaser TruPulse 21 mit dem Laserarbeitsplatz TruLaser Station 3002 sowie der Beschriftungslaser TruMark 6130 in Kombination mit dem Beschriftungssystem TruMark Station 5000 zum Einsatz. Neu auf der Messe vorgestellt wird der kompakte Beschriftungslaser TruMark 3020. Das System verfügt über eine steckbare Verbindungen zwischen Laserkopf und Versorgungsgerät und lässt sich damit besonders einfach in die Fertigung integrieren.
"In Bezug auf die Prozessqualität hat der Laser gegenüber anderen Fertigungsmethoden entscheidende Vorteile: Er arbeitet nach klar definierten Parametern, die man auslesen, speichern, prüfen und jederzeit reproduzieren kann", erläutert Dr. Alexander Knitsch, als Applikationsmanager bei TRUMPF für den Bereich Medizintechnik verantwortlich. Eine Eigenschaft des Lasers, die vor dem Hintergrund steigender Dokumentationsanforderungen immer wichtiger wird. Die Laserleistung ist präzise regelbar, der Wärmeeintrag kann dadurch exakt gesteuert und den Charakteristika temperatursensitiver Materialien angepasst werden. Entscheidendes Plus: Die Güte laserbearbeiteter Oberflächen ist einwandfrei. Keine Riefen, Rillen, Grate oder Furchen beeinträchtigen die Hygiene. Lasergeschweißte Nähte, etwa an Herzschrittmachern, haben eine porenfreie, glatte Oberfläche und die gleiche Biokompatibilität wie der Grundwerkstoff. Laserbeschriftungen auf chirurgischen Instrumenten können bei entsprechender Parametrisierung auch eine hochalkalische Reinigung und Hochtemperatur-Sterilisation nichts anhaben.
Schweißen und Schneiden mit TruPulse
Besonders geeignet für die Anforderungen der medizinischen Fertigung sind die gepulsten Festkörperlaser der Serie TruPulse. Die vor einem Jahr eingeführte Baureihe umfasst mittlerweile zwölf verschiedene Modelle, deren mittlere Leistung von 20 W (TruPulse 21) bis über 500 W (TruPulse 556) reicht. Alle TruPulse Geräte sind standardmäßig wassergekühlt. Bis zu einer Leistung von 150 W sind die Laser auch optional mit Luftkühlung erhältlich. Mit bis zu sechs Laserlichtkabeln an einem Gerät kann ein Laser von mehreren Anlagen genutzt werden. Über das TRUMPF TelePresence Portal besteht zudem die Möglichkeit für Servicetechniker, standortunabhängig und datensicher zu Wartungszwecken online auf die Anlagen zuzugreifen.
Laserbeschriftungssysteme für nahezu alle Materialien
Laserbeschriftungen stellen in der Medizintechnikindustrie die Rückverfolgbarkeit der Produkte sicher. Im Vergleich zu alternativen Beschriftungsmethoden wie beispielsweise Drucken oder Ätzen bieten sich viele Vorteile. Es handelt es sich um ein umweltfreundliches Verfahren ohne Farben, Säuren oder Lösungsmittel. Die Beschriftung ist sehr materialschonend, da es sich um einen berührungslosen Prozess handelt und daher keinerlei Krafteinwirkung auf das Werkstück erfolgt. Mit hohen Beschriftungsgeschwindigkeiten lassen sich höchste Präzision, Qualität und Reproduzierbarkeit erzielen - auch an schwer zugänglichen Stellen. TRUMPF zeigt auf der ComPaMED den neuen TruMark 3020.
TRUMPF auf der Medica
Neben dem Auftritt auf der ComPaMED ist die TRUMPF Gruppe auch auf der gleichzeitig stattfindenden Medica präsent. Vom 14. bis 17. November zeigt der Geschäftsbereich Medizintechnik in Halle 13 / Stand A42 eine neue OP-Tischgeneration, die erste in eine OP-Leuchte integrierte HD-Kamera sowie ein neues Raumlichtkonzept, das die Beleuchtung in Intensivstation und OP revolutioniert.
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