Effizient mit Laserlösungen von TRUMPF

TRUMPF präsentiert flexible Laserbearbeitungszelle und Laserbeschrifter auf der NORTEC // TRUMPF auf der NORTEC, 25.-28. Januar 2012, Hamburg, Halle A1; Stand A1-317

25.01.2012

Ditzingen, 25. Januar 2012 – Die Materialbearbeitung mit dem Laser eignet sich hervorragend für eine ressourceneffiziente und wirtschaftliche Fertigung. Sind Prozessparameter auf Material und Anwendung eingestellt, ist der Laserprozess äußerst stabil und reproduzierbar. Dies sorgt für eine anhaltend hohe Bearbeitungsqualität und Präzision bei allen Losgrößen. Die geringe thermisch-mechanische Belastung des Materials durch die punktgenaue und berührungslose Bearbeitung sorgt dafür, dass nur noch marginale Nacharbeiten notwendig sind oder diese ganz entfallen. Die Lasermaterialbearbeitung bietet Vorteile entlang der gesamten Prozesskette vom Schneiden über das Schweißen, bis hin zum Markieren fertiger Bauteile.

Ein gutes Beispiel für eine flexible, wirtschaftliche und ergonomische Lösung ist das Lasersystem TruLaser Station 3003. Die TruLaser Station 3003 eignet sich sehr gut für den Einsatz in Kombination mit einem gepulsten Laser für das Schweißen temperaturempfindlicher und filigraner Bauteile beispielsweise in der Elektronikfertigung. Ein typisches Einsatzgebiet hierbei ist das Punktschweißen - Bauteile werden durch einzelne Schweißpunkte zu kompletten Baugruppen verbunden. Die Wärmeeinbringung und damit der Verzug sind hierbei sehr gering. Möglich wird dies durch die Strahlführung per Laserlichtkabel und programmierbarer Fokussieroptik. Die integrierte Scanneroptik sorgt dafür, dass weder das Werkstück noch die Optik zur Bearbeitung bewegt werden müssen. Mit Hilfe der sogenannten Burst-Funktion sind gepulste Laser noch schneller. So schweißen die TruPulse Laser beispielsweise elektrische Kontakte an Schaltern dreimal schneller als vergleichbare gepulste Laser ohne Burst-Funktion. Dafür überhöhen die TruPulse Laser ihre mittlere Leistung kurzfristig und nutzen die Zeit des Werkstücktransfers zum Nachladen des Energiespeichers. Das Resultat ist eine verkürzte Schweißzeit und damit insgesamt ein verkürzter Bearbeitungszyklus. Die TruLaser Station 3003 eignet sich aber auch für größere Bauteile. Trotz ihrer kompakten Abmessungen (860 x 2000 x 1310 mm) verfügt der Laserarbeitsplatz über einen großen Achsverfahrbereich von 300 x 300 x 500 mm. Diesen können Anwender dank der automatischen und in der Öffnungshöhe programmierbaren Hubtüre schnell und ergonomisch mit Werkstücken beladen. Außerdem ist das Lasersystem flexibel bei der Wahl der Strahlquelle. Auch Scheiben-, Dioden- oder Faserlaser bis zu einer Leistung von 1000 Watt lassen sich mit der TruLaser Station 3003 kombinieren.

Welche Teile auch immer gefertigt werden, die Rückverfolgbarkeit von einzelnen Komponenten ist eine Anforderung von der zahlreiche Branchen betroffen sind. Hier bietet das Lasermarkieren zahlreiche Vorteile. Sämtliche gängigen Materialen von Blech über Kunststoff bis Glas können mit TRUMPF Markierlasern beschriftet werden. Dafür bietet TRUMPF Markierlaser in Wellenlängen von infrarot (1064 Nanometer) über grün (532 Nanometer) bis ultraviolett (355 Nanometer) sowie in unterschiedlichen Leistungsstärken je nach Anforderung der Beschriftungsaufgabe. Im Gegensatz zu Klebetiketten bleibt die Lasermarkierung auf dem Bauteil bestehen und kann auch nach Auslieferung an den Kunden noch ausgelesen werden. Um das Markieren mit TRUMPF Lasern noch einfacher zu gestalten, hat TRUMPF als erster Laserhersteller die Anbindung an das SAP-Umfeld über eine Standardschnittstelle geschaffen. TruMark Markierlaser nutzen dabei die im SAP® Printer Vendorprogram hinterlegte Treiber-Schnittstelle für Drucker. Dabei rückt der Beschriftungslaser an die Stelle des Druckers. Markieren wird damit so einfach wie drucken. Die erforderlichen Laserparameter sind dabei für unterschiedlichste Materialien in der Markiersoftware hinterlegt.

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